TÜV

Kartonagen

Format:
321 x 217 x 107 mm

Material:
GD 230 g/m² (B-Welle kaschiert)

Farbigkeiten:
4/0-farbig Euroskala, oder 1/0-farbig schwarz

Verarbeitung:
Stanzen und Kleben gemäß Artikelauswahl Preis berechnen

Kartonagen individuell bedrucken

Adressieren Sie Ihre Kunden mit einem eigenen Design
Verschiedene Kartonagen zum Bedrucken

Die Vorteile von Kartonagen


Kartonagen sind die häufigste Form der Versandverpackung, denn sie sind leicht, faltbar – somit leicht lieferbar – und trotzdem stabil. Der Haken: Sie sehen durch ihre bräunliche Farbe nicht unbedingt attraktiv aus. Der Vorteil für Sie: Sie können die leere Fläche nutzen, um Ihr Produkt ideal zu vermarkten.

Einige Online-Druckereien bzw. Kartonagen-Hersteller lassen Ihnen kreative Freiheit beim Design Ihrer persönlichen Kartonagen. Setzen Sie Ihr Corporate Design in ein Layout für die Versandverpackungen ein. Das schindet Eindruck beim Kunden und steigert die Freude auf das Produkt schon vor dem Auspacken.

Weitere Kartonagen, die Sie bedrucken können

Wie sollten Sie Ihre Kartonage bedrucken lassen?


Haben Sie sich für die Inhalte entscheiden, die Sie auf die Kartonage drucken lassen möchten, geht es an die Umsetzung. Auch hier sollten Sie das Corporate Design zu Rate ziehen: Wie schaffen Sie es, dass der Kunde die Kartonage sofort mit Ihrem Unternehmen assoziiert?

Einen sehr wichtigen Bestandteil dieses Identifikationsprozesses nimmt die Farbgebung der Kartonage ein. Wenn Ihr Corporate Design Farben enthält, die für Ihr Unternehmen stehen, nutzen Sie diese am besten großflächig. Haben Sie keine „unternehmenseigene“ Farbgebung, wählen Sie eine Farbe aus, die zu den Eigenschaften Ihres Unternehmens passt.

Eine kleine Farblehre finden Sie hier:


Farbe Assoziationen, Bedeutung
Grün Hoffnung, Wachstum, Natur
Blau
Ruhe, Stabilität. Tiefe, Distanz
Rot
Macht, starke Gefühle, Aktivität
Gelb
Dynamik, Sonne, Wärme
Lila
Sinnlichkeit

Was sollten Sie auf die Kartonagen drucken lassen?


Überlegen Sie sich, welcher Druck Ihr Unternehmen repräsentiert und welche Elemente Ihrem Unternehmen einen Wiedererkennungswert liefern. Derartige Daten sollten Sie im Corporate Design sowie der Corporate Identity finden. Einige Beispiele, was sich auf Ihrer Kartonage gut machen könnte:

  • • Ihr Logo: Das Logo ist in der Regel das markanteste Wiedererkennungsmerkmal Ihrer Firma. Es sollte keinesfalls auf den bedruckten Kartons fehlen. Optimal ist es, das Logo in ausreichender Größe und relativ zentral auf die bedruckbare Fläche zu setzen, damit es sofort ins Auge fällt.

  • • Ihr Firmenname: Ist der Name Ihres Unternehmens nicht Teil des Logos, sollte er ebenfalls auf der Kartonage Platz finden. In welcher Größe, das kommt darauf an, wie stark das Logo bereits mit Ihrer Firma in Verbindung gebracht wird. Die Marke wird sehr stark mit Ihrem Logo assoziiert, weshalb der Firmenname manchmal einfach weggelassen wird.

  • • Claim oder Slogan: Ein Claim ist ein Satz oder Teilsatz, der die grundliegenden Werte Ihres Unternehmens verdeutlicht. Er beschreibt Ihre Unternehmenskultur und ist zugleich Bestandteil ebendieser. Daher verändert sich der Claim in der Regel nicht oder nur sehr selten. Ein Slogan hingegen ist kurzweiliger. Er wird für Werbekampagnen oder Produkte entwickelt und eingesetzt. Generell können Sie sowohl Claim als auch Slogan auf Ihre Kartonagen drucken lassen. Möchten Sie jedoch, dass sie immer gleich aussehen, sollten Sie den Claim bevorzugen. Mit diesem nutzen Sie die Fläche der Kartonage außerdem, um den Kunden die Werte Ihres Unternehmens zu vermitteln – und das auf subtile Weise.

Manche Unternehmen haben auch ein eigenes Muster. Vor allem in der Modeindustrie finden sich Marken, die ein unverwechselbares Muster haben. Denken Sie nur einmal an die Modemarke „Louis Vuitton“. Haben Sie ein Muster, das Ihr Unternehmen repräsentiert, bietet es sich an, auch die Kartonage in diesem Stil zu gestalten. Bei gemusterter Grundierung besonders wichtig – aber auch generell von großer Bedeutung – ist der Kontrast zwischen Hintergrund und Logo- beziehungsweise Schriftdruck. Damit alle Druckelemente gut erkennbar oder lesbar sind, sollten Sie auf dunklem Grund eine helle Variante Ihres Logos sowie eine helle Schriftfarbe wählen. Umgekehrt kommen auf einer hellen oder weißen Kartonage kräftige Farben in dunkleren Tönen gut zur Geltung.

Damit Schriftelemente auf den Faltschachteln gut lesbar sind, sollte die Schriftgröße ausreichend groß sein. Als lesbar gilt die Schrift ab 6-Punkt. Zeitungen nutzen bis zu 14-Punkt große Schriften. Da man sich die bedruckbare Fläche einer Kartonage wie eine DIN-A4-Seite vorstellen kann, ist eine größere Schrift angebracht. Natürlich richtet sich dies auch danach, wie viel Text Sie unterbringen möchten. Generell gilt aber beim Kartonagen-Bedrucken: Erzählen Sie keine Romane, sondern sorgen Sie dafür, dass der Kunde Ihr Unternehmen wiedererkennt. So können Sie die wichtigsten Informationen, wie den Unternehmensnamen, in weitaus größerer Schrift drucken als unbedeutendere Inhalte wie den Claim.

Der letzte Schliff bei Kartonagen


Haben Sie ein Layout für Ihre personalisierten Kartonagen erstellt, gilt es, sich um technische Fragen Gedanken zu machen. Material und Farben sind häufig einheitlich, hier nimmt Ihnen also Ihre Druckerei die Entscheidung ab. Worüber Sie sich aber neben dem Design noch Gedanken machen müssen, ist die gewünschte Auflage der Verpackungen. Hierbei ist die Bandbreite besonders groß. Entscheiden Sie je nach dem Bedarf Ihres Unternehmens, ob Sie lediglich 100 Stück oder aber mehrere Tausend bestellen sollten.

Der wichtigste Schritt vom Layout zum Druck ist die korrekte Angabe der Druckdaten. Das von Ihnen gewünschte Layout müssen Sie in den Druckdaten in allen Einzelheiten angeben, damit die fertige Kartonage, die Sie kaufen, genau Ihren Vorstellungen entspricht. Sind Sie sich unsicher, kontaktieren Sie Ihre Druckerei oder einen externen Fachmann. Vor allem bei der Farbgebung gilt absolute Genauigkeit: Geben Sie die genaue Farbmischung im CMYK-Farbmodus an. Bei Sonderfarben (HKS) müssen Sie darauf achten, den genauen Farbnamen korrekt wiederzugeben.

Auch beim Format der Druckdaten machen Ihnen die Druckereien und Verpackungsmaterial-Hersteller in der Regel bestimmte Vorgaben. Mit sogenannten „geschlossenen“ Formaten sind Sie auf der sicheren Seite. Ein geschlossenes Format ist ein solches, das nach dem Speichern nur schwer zu verändern ist. So minimiert ein geschlossenes Format das Risiko für Fehler im Laufe des Druckprozesses. Das wohl bekannteste geschlossene Format ist das PDF-Format, weitere sind JPG, TIFF, EPS oder PS (PostScript).

Weitere Informationen finden Sie auf: